globalisierung-online.de 

Druckversion
home CD-ROM Infopool Veranstaltungen Kontakt
    Info    
    Forum    
    Links    
    Tipps    
         
         
Weltzeit
21:38
Linie
Sofia
Fr 00:38
San Salvador
Do 15:38
Singapur
Fr 05:38
Aschgabad
Fr 02:38
Washington
Do 17:38
face

Was bringt uns die Globalisierung?

Bereichs_Bild

Dr. Jürgen Nawatzki

Die große Verheißung der Globalisierung liegt darin, dass sie zu einer weltweiten Erhöhung des Lebensstandards führen soll.(1) Doch diese Erhöhung ist nur zum Teil eingetroffen. Für viele Menschen, nicht nur in den Entwicklungsländern, sondern auch in den westlichen Industrienationen, ist die Globalisierung ein Schreckgespenst. Viele Menschen fühlen sich durch sie regelrecht bedroht.
Doch worin bestehen nun konkret die Risiken, aber auch die Chancen, für die deutsche Wirtschaft? Diese Fragen sind vor dem Hintergrund der Ab­wanderung vieler Unternehmen in sogenannte Niedriglohnländer und dem damit verbundenen Wegfall heimischer Arbeitsplätze akut. Entstehen auf dem hei­mischen Arbeitsmarkt auch ausreichend neue Ar­beitsplätze, um den Wegfall zu kompensieren oder müssen deutsche Arbeitsplätze gegen die Billigkonkurrenz aus China und Indien geschützt werden? Ist durch die Globalisierung der hart erkämpfte Kündigungsschutz der Arbeitnehmer in Gefahr?(2) Was muss getan werden, damit auch die Menschen in den Entwicklungsländern von der Globalisierung profitieren können? Müssen etwa soziale Mindeststandards eingeführt werden, um die Globalisierung fair zu gestalten?(3)
Wie man sieht, gibt es zum Thema Globalisierung zahlreiche offene Fragen.
Im Folgenden werden im Anschluss an eine Begriffsbestimmung die Ursa­chen der Globalisierung erläutert und daraufhin ihre Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft analysiert. Mit einem Ausblick in die Zukunft der Globalisierung endet dieses Referat.

Begriff und Ursachen der Globalisierung

Für den Begriff Globalisierung gibt es keine einheitlich anerkannte Definition.(4) Nach Ulrich Beck ist Globalisierung “sicher das am meisten gebrauchte – missbrauchte – und am seltensten definierte, wahrscheinlich missverständlichste, nebulöseste und politisch wirkungsvollste (Schlag- und Streit-) Wort der letzten, aber auch der kommenden Jahre.“(5) Da in diesem Referat die ökonomische Dimension der Globalisierung im Vordergrund steht,(6) soll hier unter Globalisierung in Anlehnung an Meghnad Desai „... die zu­nehmende wechselseitige Abhängigkeit und Integration der verschiedenen Ökonomien rund um den Globus ...“(7) verstanden wer­den.
Dabei ist der Kern der Globalisierung die Ausweitung der inter­nationalen Arbeitsteilung. Diese ermöglicht es den einzelnen Län­dern, ihre jeweiligen Stärken und Schwä­chen auszuspielen und da­durch sogenannte Wohlfahrtsgewinne zu erzielen.(8) Unter Wohlfahrt ist der Versorgungsgrad einer Gesellschaft mit Gütern und Dienstleistungen zu verstehen.(9)
Ursachen der Globalisierung liegen zum einen in der Entwicklung moder­ner Informations- und Kommunikationstechnologien. Durch das Internet ste­hen Information und Wissen weltweit zur Verfügung.(10) So steht Wissen über Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer dar.(11) Zum anderen liegen die Ursachen der Globalisierung in der enormen Zunahme des weltweiten Han­dels,(12) da die Kosten für Transport rapide gesunken sind und Waren zudem schneller transportiert werden können.(13) Hinzu kommt die hohe Flexibilität der internationalen Finanzströme, die in­nerhalb von Sekunden weltweit an jeden beliebigen Ort transferiert werden können.(14) Handelsgüter und Kapital sind weltweit mobil und es gelten hierfür Weltmarktpreise.(15) Für den Produktions­faktor Arbeit gilt dies nur bedingt, was im Folgenden gezeigt wird.

Chancen und Risiken der Globalisierung

In der verarbeiten­den Industrie schwankten die Arbeitskosten pro Stunde 2002 zwi­schen 2,30 € in Litauen und 4,17 € in Tschechien. Ein deutscher Ar­beitgeber musste dagegen 25,20 € für eine Arbeitsstunde bezahlen.(16) Hier liegen die Risiken der Globalisierung für die deutsche Wirt­schaft. Da der Produktionsfaktor Kapital dorthin wandert, wo sich die höchsten Renditen erzielen lassen, wandern nicht nur Großunter­nehmen in so genannte Nied­riglohnländer ab, sondern auch der Mit­telstand. Dadurch werden bei uns massiv Arbeitsplätze abgebaut.(17) Es wird geschätzt, dass fast jeder vierte deutsche Indus­triearbeitsplatz in den nächsten zehn Jahren in Niedriglohn­länder verlagert wird. Und von fünf Arbeitsplätzen, die bei uns durch Abwan­derung wegfallen, entstehen nur vier neue.(18) In den USA sind es dagegen zehn neue Arbeitsplätze, die für neun Weggefallene entstehen.
Durch die beschriebenen Ent­wicklungen entsteht in Deutschland und den anderen Industrienationen ein großer Druck auf die Löhne,(19) vor al­lem im Niedriglohnbereich.(20) Das Lohn­gefälle zwischen hoch qualifizierten und niedrig qualifizierten Arbeits­plätzen ist in den letzten Jahren bereits wesentlich größer geworden.(21) Dieser Trend wir noch verstärkt durch zum Teil gut ausgebildete Arbeitnehmer aus den osteuropäischen EU-Staaten, die ihre Arbeitskraft billig auf dem deut­schen Arbeitsmarkt anbieten. In vielen Branchen sind die Stundenlöhne be­reits deutlich gesunken. Und dies gilt nicht nur für den Niedriglohnbereich, sondern auch für besser qualifizierte Arbeitskräfte.
Zu mehr Beschäftigung wird es bei uns aber nur dann kommen, wenn die Löhne noch weiter sinken. Starke Gewerkschaften und politische Entscheidungen verhindern dies jedoch. Andernfalls hätten wir bald „amerikanische“ Verhältnisse, bei denen ein Arbeit-nehmer gegebenenfalls zwei oder sogar drei Niedriglohnjobs benötigt, um über die Runden kommen zu können. Hinzu kommt die Diskussion um gesetzliche Mindestlöhne, die in der Bau­branche bereits gelten. Diese Maßnahmen sorgen insgesamt dafür, dass die Löhne nicht weiter sinken; allerdings wird die bestehende hohe Arbeitslosigkeit allenfalls durch ein Anziehen der Konjunktur positiv beeinflusst.
Zu den Chancen der Globalisierung für die deutsche Wirtschaft zählt vor allem das große und reichhaltige Angebot billiger Handels­waren.(22) Zum Beispiel sind die Preise für importierte Textilien und elektronische Konsumartikel einschließlich Computern in den letzten Jahren stark gesunken. Die Kauf­kraft der deutschen Haushalte hat sich hierdurch erhöht. (23)
Darüber hinaus steht der deutschen Wirtschaft der Weltmarkt für Exporte offen. Neue Märkte in Osteuropa und in Südostasien, wo durch das enorme Wirt­schaftswachs­tum eine hohe Nachfrage entstanden ist, bieten neue Absatzchancen und schaffen auch neue heimische Arbeitsplätze.(24) Global tätige Unter­nehmen erwirtschaften zu­dem hohe Renditen und bescheren ihren Anteils­eignern entsprechende Divi­denden. Chancen bieten sich auch für gut qualifizierte und mobile Arbeit­nehmer, wie zum Beispiel deut­sche Ärzte, die nach Großbritannien oder Skandinavien abwandern, weil sie dort mehr verdienen und bessere Arbeits­bedingungen haben.
Insgesamt stellen die Chancen und Risiken der Globalisierung eine ernstzunehmende Herausforderung für die deutsche Wirtschaft dar. Ein Ausblick in die Zukunft der Globalisierung schließt diesen Beitrag ab.

Die Zukunft der Globalisierung

Die Globalisierung ist ein Prozess, der noch längst nicht abgeschlos­sen ist und auch nicht aufgehalten werden kann. Genau so wenig wie einst die In­dustrialisierung, mit der sie in ihrer Bedeutung oft vergli­chen wird. Zu einer weltweiten Verbesserung des Lebensstandards hat die Globalisierung bislang nicht beigetragen. Die Reichen sind reicher geworden und die Armen sind arm geblieben oder noch ärmer geworden. Dies gilt nicht nur für Entwicklungsländer, sondern auch für Industrieländer. Ja, die Globalisierung droht reiche Länder mit armen Menschen hervorzubringen.(25)
Gewinner der Globalisierung sind bislang eindeutig China und Indien; aber auch andere südostasiatische Länder. China ist eine dominante Produktionswirtschaft und Indien hat Erfolg beim Outsourcing.(26) Unter Outsourcing soll hier verstanden werden, dass ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit in einem Land ganz oder teilweise einstellt und sie in ein anderes Land auslagert.(27) China verzeichnet jährliche Wachstumsraten von über 8%, die maßgeblich auf Export basieren.(28) Indien hat einen Anteil von 20% bei den weltweiten Softwareexporten.(29)
Deutschland hat wie die anderen Industrienationen mit tendenziell steigender Arbeitslosigkeit und Druck auf die Löhne zu kämpfen. In den USA sind die Reallöhne seit 25 Jahren nicht mehr gestiegen,(30) in Deutschland sind sie seit 1991 rückläufig(31). Einige Öko-nomen sehen Deutschland deshalb als Opfer der Globalisierung, das seine Exporterfolge mit sinkenden Reallöhnen erkauft hat. (32) Der Lebensstandard breiter Bevölkerungsschichten ist gesunken. In den letzen fünfzehn Jahren sind 4,5 Millionen Jobs in ausländischen Niederlassungen deutscher Unternehmen entstanden.(33) Angeblich habe dies das Geschäft und die Stellen im Inland gesichert.(34) Insgesamt gehen die Meinungen darüber, ob Deutschland zu den Globalisierungsgewinnern oder –verlierern zählt, auseinander. Die Vertreter der Gewinner-These stützen sich in erster Linie auf den gestiegenen Export und die erhöhte Kaufkraft, während die Anhänger der Verlierer-These auf die gesunkenen Löhne und die gestiegene Arbeitslosigkeit verweisen.
An dieser Stelle soll ein Blick in die Zukunft gewagt werden. Wenn sich die Qualifikationen international immer mehr angleichen und bei interna­tionaler Arbeits­teilung kaum einer noch etwas besser kann als der andere, stellt sich die Frage, wer von den verschiedenen Anbietern bereit ist, den nied­rigsten Lebensstandard in Kauf zu nehmen. Es geht nicht mehr darum, ob wir etwas besser können oder eine höhere Leistung erbringen, sondern es ist allein entscheidend, ob wir es billiger kön­nen, weil wir genügsamer und bescheidener sind als unsere Mitbe­werber. Derjenige hat dann die Nase im internationalen Wettbewerb vorn.(35)
Um alle Länder wirklich von der Globalisierung profitieren zu lassen – auch Entwicklungsländer, in denen die Armut in den letzten zwanzig Jahren zugenommen hat(36)- müssen politische Institutionen wie die Weltbank, der Internationale Währungsfonds und die WTO (Welthandelsorganisation) dringend reformiert werden. In diesen Institutionen dominieren bislang die USA die Abstimmungsprozesse und damit die Politik. Nur so ist erklärbar, dass Kleinbauern in der Dritten Welt wegen hochsubventionierten Maises und anderer Nutzpflanzen aus den USA um ihr Auskommen fürchten, während diese Entwicklungsländer gleichzeitig gezwungen wurden, die Subventionierung ihrer aufstrebenden Industrien einzustellen. (37)
Der Ablauf der Globalisierung kann verändert werden. Es ist nur die Frage, ob diese Veränderung durch eine Krise erzwungen wird oder das Ergebnis einer sorgfältigen und demokratischen Diskussion sein wird.(38) Erst dann wird die Globalisierung die an sie gerichtete Erwartung erfüllen, die Wohlfahrt aller Beteiligten zu erhöhen.


(1) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 22.

(2) Vgl. ebenda, S. 26.

(3) Vgl. hierzu Rudzio, Kolja (2006), S. 32.

(4) Vgl. Woyke, Wichard (2006 a), S. 508.

(5) Beck, Ulrich (1997), zitiert bei: Blotevogel, V. (WS 2003/2004), S. 4.

(6) Vgl. zu den verschiedenen Dimensionen der Globalisierung Müller, Ragnar (Grundkurs 2) , S. 1–3.

(7) Desai, Meghnad, zitiert in: Müller, Ragnar (ohne Jahr a), S. 1.

(8) Vgl. Koopmann, Georg/Franzmeyer, Fritz (ohne Jahr), S. 1.

(9) In Anlehnung an Biblio­graphisches Institut & F. A. Brockhaus AG (2007), S. 52.

(10) Vgl. Müller, Ragnar (Grundkurs 3), S. 1 und International Monetary Fund (2000), S. 4.

(11) Vgl. International Monetary Fund (2000), S. 4.

(12) Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs ist der Welthandel mit einer Rate von circa 6% (mit Ausnahme der 80er Jahre) gewachsen. Vgl. hierzu Mildner, Stormy (2005), S. 1; in konkreten Zahlen hat sich das Volumen des Welthandels von nominal 1.998 Milliarden US-Dollar in 1980 auf 6.313 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 erhöht, vgl. Woyke, Wichard (2006 b), S. 488.  

(13) Vgl. Müller, Ragnar (Grundkurs 3) S. 1.

(14) Vgl. Wikipedia, Stichwort Globalisierung, S. 2f.

(15) Vgl. Friedrich-Ebert-Stiftung (ohne Jahr), S. 1f.

(16) Vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (Hrsg.) (2004), S. 137 (Zahlen für 2002), zitiert bei Seidel, Thomas (2004), S. 24; vgl. außerdem Biblio­graphisches Institut & F. A. Brockhaus AG (2007), S. 251 (Zahlen für 2003).

(17) Vgl. Seidel, Thomas (2004), S. 24.

(18) Vgl. Miegel, Meinhard (2005), S. 79.

(19) Vgl. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG (2007), S. 240.

(20) Dies gilt für alle Industrienationen, vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 45.

(21) Vgl. Koopmann, Georg/Franzmeyer, Fritz (ohne Jahr), S. 2.

(22) Zu aktuellen Daten und Fakten des internationalen Handels vgl. Mildner, Stormy (2005), S. 9 ff.

(23) Vgl. Trimborn, Marion (2006), S. 2.

(24) Zu einem Überblick über die Entwicklung des Welthandels von 2001 bis 2004 vgl. Mildner, Stormy (2005), S. 4ff.

(25) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 27.

(26) Vgl. ebenda, S. 11.

(27) Vgl. Le Monde diplomatique (Hrsg., 2006), S. 94.

(28) Vgl. Le Monde diplomatique (Hrsg., 2006), S. 156 und Stiglitz, Joseph (2006), S. 30.

(29) Vgl. Le Monde diplomatique (Hrsg., 2006), S. 171.

(30) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 28.

(31) Vgl. ohne Verfasser (2006), Wirtschaftsteil.

(32) Vgl. Jahnke, Joachim, zitiert bei Trimborn, Marion (2006), S. 1.

(33) Untersuchung der Deutschen Bundesbank, zitiert bei Trimborn, Marion (2006), S. 2.

(34) Vgl. ebenda, S. 2.

(35) Vgl. Miegel, Meinhard (2005), S. 83f.

(36) „Etwa 40% der Weltbevölkerung von zur Zeit 6,5 Milliarden Menschen leben in Armut...“, Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 30.

(37) Vgl. ebenda, S. 26 ff.

(38) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 b), S. 2.


Literaturverzeichnis

Beck, Ulrich (1997)
Was ist Globalisierung? Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag.
Bibliographisches Institut F. A. Brockhaus AG (2007)
Wie funktioniert das? Die Wirtschaft, 5., völlig neubearbeitete Auflage, Mannheim 2007.
Blotevogel, Hans Heinrich (WS 2003/2004)
Weltwirtschaftsgeographie, Kapitel 2: Was heißt Globalisierung?, Die "neue Geoökonomie"; PDF-Datei
Friedrich-Ebert-Stiftung (ohne Jahr)
Wirtschaftliche Globalisierung: Was bringt sie für Deutschland?, Volltext.
Hansen, Anne (2006)
McKrone - Discountpreise beim Zahnarzt: Ein Franchise-Unternehmen bringt Deutschlands Mediziner in Rage, in: DIE ZEIT, Nr. 48, 23. November 2006, S. 35.
International Monetary Fund (2000)
Globalisierung: Bedrohung oder Chance?, Text.
Institut der deutschen Wirtschaft (Hrsg.) (2004)
Deutschland in Zahlen, Köln 2004.
Koopmann, Georg; Franzmeyer, Fritz; (ohne Jahr)
Weltwirtschaft und internationale Arbeitsteilung, Reihe: Informationen zur politischen Bildung, Heft 280, Heft.
Le Monde diplomatique (Hrsg. 2006)
Atlas der Globalisierung, taz Verlags- und Vertriebs GmbH, Berlin 2006.
Miegel, Meinhard (2005)
Epochenwende - Gewinnt der Westen die Zukunft?, 2.Auflage, Prophyläen Verlag , Berlin 2005.
Mildner, Stormy (2005)
Weltwirtschaft und Globalisierung, Entwicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen, Aktuelle Daten und Fakten des internationalen Handels, Text
Müller, Ragnar (ohne Jahr) (Grundkurs 1)
Grundkurs 1: Was ist Globalisierung, Text.
Müller, Ragnar (ohne Jahr) (Grundkurs 2)
Grundkurs 2: Dimensionen der Globalisierung, Text.
Müller, Ragnar (ohne Jahr) (Grundkurs 3)
Grundkurs 3: Ursachen der Globalisierung, Text.
Ohne Verfasser (2006)
Stagnation in den Familienkassen (dpa), in: Neue Westfälische, Nr. 276, Dienstag, 28. November 2006, Wirtschaftsteil.
Rudzio, Kolja (2006)
Globalisierung - Was ist fair?, in: DIE ZEIT, 23. November 2006, Nr. 48, S. 32.
Seidel, Thomas (2004)
Globalisierung und Arbeitsmärkte: Welche Auswirkungen haben Standortverlagerungen für Deutschland?, in: ifo Dresden berichtet, Nr. 5, 2004.
Stiglitz, Joseph (2006 a)
Die Chancen der Globalisierung, Siedler Verlag, München 2006.
Stiglitz, Joseph (2006 b)
Die Chancen der Globalisierung (Gastkommentar), in: Financial Times Deutschland vom 21.09.2006, Seite 2. Text.
Trimborn, Marion (2006)
Exportweltmeister Deutschland: Verlierer der Globalisierung?, in: n-tv.de, Dienstag, 21. November 2006, Text
Wikipedia (ohne Jahr)
Stichwort: Globalisierung Text
Woyke, Wichard (2006 a)
Bedrohung oder Chance? - Die Globalisierung, in: DIE ZEIT (Hrsg.), Welt- und Kulturgeschichte: Epochen, Fakten, Hintergründe in 20 Bänden, Bd. 16: Die Welt heute, S. 508-512, Zeitverlag Gerd Bucerius, Hamburg 2006.
Woyke, Wichard (2006 b)
11.031 zu 8: Die Weltwirtschaft, in: DIE ZEIT (Hrsg.), Welt- und Kulturgeschichte: Epochen, Fakten, Hintergründe in 20 Bänden, Bd. 16: Die Welt heute, S. 488-501, Zeitverlag Gerd Bucerius, Hamburg 2006.

 
CD bestellen
Viele Infos zum Thema Globalisierung finden Sie auf unserer CD "Globalisierung"
Preis 23.- €
CD bestellen

CD-Ansicht

Meinungsumfrage
Eine Randbemerkung zum Schmunzeln
Meinungsumfrage

 

info@globalisierung-online.de
Webdesign+Programmierung by mediafant